Klassenzimmer statt Büro Lehrer als Seiteneinsteiger

Der Wechsel von „der freien Wirtschaft“ ins Klassenzimmer hat unbestritten seine Tücken. Diese beleuchtet Lisa Becker in der F.A.Z. in ihrem Artikel „Klassenzimmer statt Büro Lehrer als Seiteneinsteiger“.

Wieder einmal herrscht Lehrermangel, denn nicht nur migrationsbedingt stimmen die Annahmen von sinkenden Schülerzahlen nicht mehr. Daher stehen wieder viele Türen offen.

„Bis vor einigen Jahren arbeitete Daniel Toubartz als IT-Berater in der Wirtschaft. „Der Beruf hat mir Spaß gemacht“, erzählt der 33 Jahre alte Ökonom und Informatiker. Die finanziellen Konditionen stimmten auch, regelmäßig gab es einen neuen, schicken Dienstwagen. Jetzt aber ist Toubartz Lehrer.“…

Anhand eines ungewöhnlichen Fallbeispiels verdeutlicht der Artikel, dass der Wechsel sich nicht „mal eben so“ und nebenbei vollziehen lässt und echter Überzeugung bedarf.

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