Was Teilzeit, Elternzeit und Pflege wirklich mit der späteren Pension machen – und was Frauen im öffentlichen Dienst dagegen tun können.
Frauen beziehen im Alter im Schnitt 36 Prozent weniger selbst erworbene Alterseinkünfte als Männer (Statistisches Bundesamt, 2026, für das Jahr 2025). Ein wesentlicher Grund sind Erwerbsunterbrechungen und reduzierte Arbeitszeiten durch Kindererziehung und die Pflege von Angehörigen. Beamtinnen erhalten dabei, anders als gesetzlich Rentenversicherte, keine automatische Auskunft über ihre Versorgungsansprüche – die eigene Lücke bleibt deshalb oft unsichtbar, bis es spät ist.
Am Dienstag, dem 22. September 2026, um 19:00 Uhr findet dazu das kostenlose Online-Seminar „Starke Finanzen für starke Frauen“ statt. In rund 60 Minuten – etwa 30 bis 45 Minuten Vortrag und anschließend Zeit für Fragen – geht es um die finanziellen Folgen von Teilzeit-, Eltern- und Pflegephasen, um das Erkennen der eigenen Versorgungslücke und um konkrete Handlungsmöglichkeiten in jeder Lebensphase. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Referentin ist Annemarie Mähne, zertifizierte Vorsorgespezialistin für das dbb vorsorgewerk, gelernte Bankkauffrau und Bankbetriebswirtin mit 15 Jahren Berufserfahrung. Sie kennt die finanziellen Folgen von Familien- und Pflegephasen aus eigener Erfahrung.
Die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich. Es werden keine Produkte beworben und es muss nichts abgeschlossen werden. Ein anschließendes persönliches Gespräch ist möglich, aber freiwillig – in vielen Regionen auf Wunsch mit einer Beraterin vor Ort. Das Seminar ist ein Angebot von Swiss Life Select in Kooperation mit dem dbb vorsorgewerk.
Anmeldung: https://bit.ly/4fvdp09